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FETAEMA

Informationsangebot für Familien

Familie & Vorsorge

Was Familien heute schon prüfen, um Angehörige später finanziell zu entlasten

Immer mehr Familien in Deutschland möchten die Frage der Bestattungskosten nicht ungeklärt lassen und beschäftigen sich schon frühzeitig damit, wer im Ernstfall zahlt.

Ein Informationsangebot von Fetaema · Stand: Juli 2026
Ein älteres Ehepaar sitzt zu Hause am Küchentisch und sieht gemeinsam Unterlagen durch
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine Anzeige (Advertorial) der CHR B.V. und dient ausschließlich der allgemeinen Information. Er stellt keine Versicherungs-, Finanz- oder Rechtsberatung dar und enthält keine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt. Genannte Beträge sind beispielhafte Richtwerte. Maßgeblich sind allein die Tarife und Bedingungen des jeweiligen Anbieters.

Warum manche Familien diese Kostenfrage lieber früher klären

Der Tod eines Angehörigen trifft Familien selten zu einem passenden Zeitpunkt. Neben der Trauer müssen innerhalb weniger Tage zahlreiche organisatorische Fragen geklärt werden, darunter auch, wer die Bestattung bezahlt. Genau diese Kostenfrage wollen viele Familien nicht ungeklärt lassen, denn eine Bestattung kostet in Deutschland heute schnell 7.000 bis 15.000 Euro.1

Vielen ist zudem nicht bewusst, dass diese Rechnungen häufig sehr kurzfristig beglichen werden müssen, während gesetzliche Leistungen dafür in den meisten Fällen nicht mehr ausreichen. Wer sich vorher nie mit dem Thema beschäftigt hat, steht dann plötzlich unter doppeltem Druck: emotional und finanziell.

Was in den Tagen nach einem Todesfall praktisch auf Angehörige zukommt

1
Tag 1 bis 2
Erste Entscheidungen unter Zeitdruck

Ein Bestatter muss meist innerhalb kurzer Zeit beauftragt werden. Särge, Termine und Formalitäten müssen entschieden werden, oft ohne dass vorher irgendetwas besprochen wurde.

2
Tag 3 bis 5
Der Bestatter verlangt eine Anzahlung

Viele Bestattungsunternehmen fordern bereits vor der Beisetzung eine Anzahlung oder die vollständige Zahlung, unabhängig davon, ob die Familie finanziell darauf vorbereitet ist.

3
Wochen danach
Weitere Rechnungen treffen ein

Friedhofsgebühren, Grabpflege und der Grabstein werden häufig separat abgerechnet und kommen erst nach und nach hinzu, wenn die erste Rechnung bereits beglichen ist.

4
Wer haftet
Angehörige bleiben in der Pflicht

Reicht das Erbe nicht aus, sind es in der Regel die nächsten Angehörigen, die für die offenen Kosten aufkommen müssen. Genau das möchten viele Familien vorher klären.

Was eine Bestattung heute kosten kann

Beispielhafte Kostenverteilung einer Bestattung
Bestatterleistungen3.850 €
Grabstein und Grabpflege3.500 €
Friedhofsgebühren3.000 €
Sonstige Kosten2.650 €
Gesamtsumme (Beispiel) rund 13.000 €

Auswertungen des Statistischen Bundesamts zeigen zudem, dass Bestattungen innerhalb von nur fünf Jahren rund 20 % teurer geworden sind, unter anderem durch steigende Friedhofsgebühren, Energie- und Personalkosten.23 Die Kosten können je nach Fall und Region stark variieren. Es handelt sich um beispielhafte Richtwerte.

Wer muss die Kosten eigentlich tragen?

Vielen ist nicht bewusst, dass Angehörige in Deutschland gesetzlich zur Übernahme der Bestattungskosten verpflichtet sein können, selbst wenn kein größeres Vermögen vorhanden ist. Besonders Kinder oder Ehepartner geraten dadurch schnell unter finanziellen Druck.

Reicht das Erbe der verstorbenen Person nicht aus, springt unter bestimmten Voraussetzungen das Sozialamt ein.4 Das gilt jedoch erst, wenn die Familie die Kosten nachweislich selbst nicht tragen kann, und häufig erst, nachdem eigenes Erspartes oder das Erbe aufgebraucht wurde.

Krankenkasse zahlt seit 2004 kein Sterbegeld mehr aus

Bis 2004 erhielten Hinterbliebene von der gesetzlichen Krankenkasse das sogenannte Sterbegeld, das die Bestattungskosten, die damals noch deutlich niedriger lagen, spürbar abfederte.5

Mit dem GKV-Modernisierungsgesetz wurde diese gesetzliche Leistung zum 1. Januar 2004 abgeschafft.6 Während Bestattungen seither immer teurer geworden sind, gibt es dieses frühere Sterbegeld heute also nicht mehr. Das ist einer der Hauptgründe, warum sich immer mehr Familien schon frühzeitig mit der Frage der privaten Vorsorge beschäftigen.

Vier verbreitete Annahmen im Realitätscheck

Verbreitete Annahme

„Das Sozialamt übernimmt die Bestattung automatisch, wenn kein Geld da ist.“

Häufig differenzierter

Das Sozialamt prüft zunächst Erbe, Ersparnisse und die Leistungsfähigkeit der Angehörigen. Erst wenn all das nicht ausreicht, wird die Kostenübernahme geprüft.4

Verbreitete Annahme

„Es gibt doch noch das gesetzliche Sterbegeld der Krankenkasse.“

Häufig differenzierter

Diese Leistung wurde bereits 2004 abgeschafft.6 Private Vorsorge ist heute meist die einzige Möglichkeit, gezielt vorzusorgen.

Verbreitete Annahme

„Vorsorge lohnt sich erst im hohen Alter.“

Häufig differenzierter

Der monatliche Beitrag richtet sich unter anderem nach dem Eintrittsalter. Wer früher startet, sichert sich häufig einen günstigeren Beitrag.

Verbreitete Annahme

„Das lohnt sich nur für vermögende Familien.“

Häufig differenzierter

Gerade Familien mit wenig finanziellem Spielraum profitieren davon, dass die Kosten im Ernstfall nicht unerwartet auf die Angehörigen zurückfallen.

Möglichkeiten zur privaten Vorsorge prüfen

Ein Senior sitzt am Schreibtisch und sieht in Ruhe seine Unterlagen durch

Aus diesen Gründen entscheiden sich viele Familien dazu, die Frage frühzeitig zu klären, statt sie den Angehörigen im Ernstfall zu überlassen. Eine private Sterbegeldvorsorge ist eine Möglichkeit, mit der Angehörige finanziell entlastet werden können.

Anbieter wie die ERGO ermöglichen dabei eine Absicherung der Bestattungskosten, deren monatlicher Beitrag von Alter und gewünschter Leistung abhängt.7 ERGO ist ein etablierter Versicherungsanbieter in Deutschland. Die konkreten Leistungen richten sich nach dem jeweils gewählten Tarif.

Eine solche private Sterbegeldvorsorge kann viele Vorteile haben*:

  • Auszahlungssumme je nach Tarif bis zu 20.000 € möglich
  • Verwendung gemäß Tarifbedingungen frei möglich
  • Je nach Tarif häufig ohne Gesundheitsprüfung

Häufige Fragen

Wie hoch ist der monatliche Beitrag?

Der Beitrag hängt vom Eintrittsalter und der gewünschten Auszahlungssumme ab. Beim Anbieter lässt sich der individuelle Beitrag nach Altersgruppe unverbindlich ansehen.

Ist eine Gesundheitsprüfung notwendig?

Je nach gewähltem Tarif ist häufig keine Gesundheitsprüfung erforderlich. Die genauen Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Anbieter und Tarif.

Wofür darf die Auszahlung verwendet werden?

Je nach Tarifbedingungen kann die Auszahlungssumme frei verwendet werden, etwa für Bestatterleistungen, Friedhofsgebühren oder den Grabstein.

Was passiert, wenn ich den Vertrag kündige?

Die Bedingungen bei einer Kündigung richten sich nach dem jeweiligen Tarif des Anbieters. Details dazu finden sich in den Vertragsunterlagen des gewählten Tarifs.

Ist eine Sterbegeldvorsorge auch für jüngere Familienmitglieder sinnvoll?

Grundsätzlich kann sich eine frühzeitige Klärung dieser Frage für Menschen jeden Alters lohnen, insbesondere weil der Beitrag häufig vom Eintrittsalter abhängt.

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*Die in der Anzeige beschriebenen Leistungen richten sich immer nach den abgeschlossenen Tarifen des jeweiligen Anbieters und können variieren.